skat mini                                                                   Interessengruppe Skat   

                                                                                           Die IG Skat trifft sich jeden  Donnerstag von 13.oo bis 16.oo Uhr im Raum 540 .

aus dem Freak 05/19

Noch einmal: 18 – 20 - passe

In der vorigen Ausgabe des „Freak“ haben wir berichtet, dass unsere Clubfreundin Susanne M. Monatsbeste geworden sei. Auch im Monat März gab es einen Sieger, es ist der Clubfreund Manfred H. Er ge-hört seit Jahren unserer Skat-Runde an. Erfreulich ist, dass niemand den monatli-chen Sieg für sich gepachtet hat, sondern bei allem Spaß jedem das Glück offen-steht. Für den Monat April haben wir uns ent-schlossen, zusätzlich zur Monats-Besten- ermittlung einen Preis-Skat durchzu- führen.Dazu spendet jeder von uns einen Preis. Wir sind gespannt, wie die Veranstaltung ankommt, und vielleicht führt diese Idee zu Wiederholungen. Ihr seht, bei uns ist es sehr abwechslungs-reich, und der Spaß ist immer dabei. Und alle freuen sich auf den Donnerstag, an dem es wieder heißt: 18 – 20 – passe. Also, worauf wartet Ihr, die Ihr Skat spielen könnt, noch? Das Reizen verlernt man doch nicht.

                                                                                                                                           Im Auftrag der IG Skat Horst Sanow

                                                              

aus dem Freak 04/19:

„18 — 20—passe“

Jeden Donnerstag um 13 Uhr treffen sich Clubmitglieder der Interessengruppe SKAT im Raum 540. Und das nun schon seit fast 20 Jahren. Gegenwärtig gehören unserer IG 15 Mit-glieder an: 3 Clubfreundinnen und 12 Club-freunde. Wer aber meint, dass wir uns stur und verbissen dem „Reizen“ widmen, wird bei einem Besuch unserer Runde das Ge-genteil erleben. Wir pflegen und trainieren nicht nur unsere grauen Zellen, sondern sind in fröhlichen Runden zu Späßen auf-gelegt und tauschen Gedanken zum tägli-chen Leben aus. Auch bei Kaffee und Ku-chen zwischen zwei Spielrunden und bei Geburtstagsfeiern unserer Mitglieder geht es gemütlich zu. Und dass Frauen ebenso einen zünftigen Skat spielen wie die Män-ner, hat unsere Clubfreundin Susanne be-wiesen, die im Monat Februar d. J. die höchste Punktzahl erreicht hat. Wir sind keine Profis und wollen es auch nicht wer-den, wir treffen uns aus Freude am Spiel und pflegen das Miteinander. Wir würden uns freuen, wenn interessierte Clubfreunde bei uns hereinschauten und vielleicht unsere IG verstärken könnten. Na, dann bis zu einem der kommenden Donnerstage im Raum 540. Horst Sanow Im Namen unserer IG

 

 

 IG Skat

 

Als im „Grauen Computer-Freak“ Nr. 1/2000 von der Cfn Sander der Aufruf „Wer spielt Skat?“ erschien, meldeten sich zunächst acht Clubmitglieder, darunter auch erfreulicherweise drei Frauen. Bei der ersten Zusammenkunft mussten wir auf die vor der Begegnungsstätte in der 1. Etage stehenden Tische und Stühle ausweichen, da im vorgesehenen Raum 323 die für das Skatspielen erforderlichen Tische und Stühle nicht vorhanden waren. Später wurde dieser Raum aber zu unserem festen Treffpunkt, bis dem Club zusätzliche Räume zur Verfügung standen. Von diesem Zeitpunkt an konnten wir den Raum 326 nutzen, und damit wurden auch die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass unsere inzwischen auf 12 Mitglieder angewachsene Skatrunde bei vollzähliger Anwesenheit an drei Tischen reizen konnte. Natürlich haben sich die Voraussetzungen nach dem Umzug in die 5. Etage mit der Nutzung des sehr komfortabel eingerichteten Zimmers 540 ideal verbessert. 

 

Bei der Gründung und ersten Zusammenkunft war es notwendig, einen Nachmittag in der Woche, der allen Teilnehmern gerecht wurde, und die Spielregeln in Anlehnung an die Altenburger Skatordnung zu finden. Wir einigten uns auf den Donnerstag und jeweils drei Runden zu spielen. Es hat sich dann schnell ergeben, dass wir nach der ersten Runde eine Pause bei Kaffee und Torte im Café in der 1. Etage einlegten. Außerdem wurde festgelegt, dass jeder Teilnehmer einen Euro in eine Gemeinschaftskasse zahlt, aus der dann notwendige Ausgaben für Karten usw. sowie ein Preis für den Monatsbesten bezahlt werden. Von letzterem sind wir dann auf Vorschlag von unserer Leiterin nach Beratung in der Runde abgegangen und verwenden seit fünf Jahren das Geld, um vor Weihnachten in einer Jahresabschlussveranstaltung im Tierpark-Hotel gemütliche beisammen zu sein. Der Monatsbeste erhält nun jeweils eine Urkunde.

 

Wie überall hat sich auch bei uns ein Wechsel ergeben, und von den zeitweilig 12 Clubfreunden, die sich am Skatspiel beteiligten, waren Mitte 2006 aus unterschiedlichen Gründen nur noch neun Teilnehmer geblieben.

 

Von den Gründern der Skatrunde sind aber noch immer vier dabei. Seit Anfang dieses Jahres sind wir, Dank der Überredungskünste unserer Hannelore Sander, wieder auf zwölf angewachsen.

 

Wir würden uns über weitere Clubfreunde, die am Skat interessiert sind, freuen.

 

Kurt Schulz

   
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