
Internet
Neue Passwörter für den Internetzugang ab 01. Janur 2012 - Ausgabe im Büro
Die IG Homepage trifft sich mittwochs von 14.00 bis 16.00 Uhr in Raum 514 Termine nach Absprache
Neues
vom BSI siehe Sicherheit
Anti-Botnet-Beratungszentrum gestartet bei BSI
Das Anti-Botnet-Beratungszentrum hat seine Tätigkeit aufgenommen.
Unter Federführung des eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.
bietet das Anti-Botnet-Beratungszentrum Internetnutzern, deren Computer
mit einem Botnetz-Schadprogramm infiziert ist, eine Anlaufstelle. Unter
https://www.botfrei.de
finden sie Informationen, Anleitungen und Programme, mit denen sie
ihren Rechner selbstständig von den Schadprogrammen befreien können.
Eine telefonische Beratungshotline unterstützt Nutzer, die zusätzliche
Hilfe benötigen. Das Projekt wird vom BSI technisch unterstützt und vom
Bundesministerium des Innern (BMI) durch eine Anschubfinanzierung aus
Mitteln des IT-Investitionsprogramms gefördert. Weitere Informationen über Botnetze finden Sie auch auf unserer BSI-für-Bürger-Webseite. 29.09.10
Frage:
- Wie schütze ich mich vor Abzocke?
Antwort:
- Downloads nur von
Originalseiten laden und keine Registrierungen
ausfüllen:
kein Name, keine Adresse, keine
e-mail-Adresse angeben!.
Immer wieder locken kostenlose Downloads
und verführen zum Abschluss kostenpflichtiger Abos, wie z.B. die Homepage
www.kostenlos.de und andere.
Und falls eine Rechnung ins Haus
flattert: Nicht bezahlen, sofort an die
Verbraucherzentrale wenden!
Rat und Tat finden Sie auch bei unseren
Clubmitgliedern zu den Konsultationen an allen Nachmittagen von
14.00-16.00 Uhr, montags wird um Anmeldung gebeten.
Kommen Sie mit einem USB-Stick oder einer CD
zu den Konsultationen, um kostenfreie Software zu erhalten, wir helfen Ihnen im
Club beim downloaden!
Personalisierte Suchergebnisse: Deaktivieren der
Personalisierung von Google.de
Gelegentlich werden Ihre Suchergebnisse auf der Grundlage Ihrer vergangenen
Suchaktivitäten bei Google angepasst. Hierzu gehören sowohl Suchanfragen,
die Sie gestartet haben, als auch Ergebnisse, auf die Sie geklickt haben. Da
die personalisierte Suche zwischen an- und abgemeldeten Nutzern unterscheidet,
müssen Sie zur Deaktivierung der personalisierten Suche jeweils
unterschiedlich vorgehen. Lesen Sie im folgenden Abschnitt die für Sie
interessanten Hinweise.
Suchanfragen mit Anmeldung
Möchten Sie die verlaufsbasierte Suchanpassung deaktivieren, während Sie
angemeldet sind, müssen Sie das Webprotokoll
aus Ihrem Google-Konto löschen. Sie können auch einzelne Einträge
entfernen. Wenn Sie diesen Dienst entfernen, werden alle Ihre alten
Suchanfragen aus dem Webprotokoll gelöscht.
Suchanfragen ohne Anmeldung
Sind Sie in keinem Google-Konto angemeldet, werden Ihre
Suchergebnisse auf der Grundlage bisheriger Suchanfragen angepasst, die in
Ihrem Browser-Cookie
gespeichert sind. Gehen Sie folgendermaßen vor, um die verlaufsbasierten
Anpassungen zu deaktivieren:
- Klicken Sie oben rechts auf der Suchergebnisseite auf Webprotokoll.
- Klicken Sie auf der daraufhin angezeigten Seite auf Anpassungen
deaktivieren.Da diese Einstellung in einem Cookie gespeichert
wird, wirkt sie sich auf jede Person aus, die den betreffenden Browser und
Computer benutzt.
Wenn Sie nur das aktuelle Cookie mit gespeicherten Suchanfragen aus Ihrem
Browser löschen und ein neues Cookie anlegen möchten, löschen
Sie die Cookies Ihres Browsers.
Hinweis: Wenn Sie die Suchanpassungen deaktivert haben, müssen
Sie sie nach dem Löschen Ihrer Browser-Cookies erneut deaktivieren. Durch das
Leeren Ihres Google-Cookies werden die verlaufsbasierten Anpassungen
aktiviert.
(die
Toolbar muss allerdings aktiviert
sein)
gefunden bei google.de am 11.12.09 antje arnold
Das Internet (internationales verbundenes Netzwerk) bzw. sein Vorläufer
Apranet sind 1969, d.h. vor 40 Jahren, entstanden, das heutige Word Wide
Web (www) wurde im Oktober diesen Jahres 20 Jahre alt.
40 Jahre erst gibt es diese internationale
Kommunikationsplattform,
mit dem
Ziel, alle über alles kostenlos zu informieren. Auch heute noch gibt es
den
Anspruch für alle von allen. Eigentlich entspricht das auch
unserem
Clubziel, jeder gibt jedem von seinem Wissen und seiner Information ab.
Dafür
eignet sich hervorragend das Internet auch für unseren Club, indem wir
unsere
Homepage als Informationsplattform für unseren Club
nutzen.
Antje Arnold Okt.2009
Neues
kostenloses Antiviren-Programm von Microsoft
eine Information hierzu von Eberhard Thieme am 16.11.2009:
Microsoft bietet eine neue
Internetsicherheitslösung an
Seit Oktober 2009 kann
jedermann kostenlos seinen Computer vor Internet-Malware (schädliche
Eindringlinge) durch Microsoft Security Essentials (MSE) schützen. Die
neue Sicherheitslösung steht für Privatnutzer mit einer Windows
Original-Version unter http://www.microsoft.com/germany/protect/products/computer/mse.mspx
ab sofort zum Download bereit. Der Anti-Malware-Service ist
kostenlos und schützt PCs vor Viren, Spyware, Rootkits, Trojanern und anderen
schädlichen Programmen und erfordert keine Registrierung, es gibt keine
Testversionen oder Abonnement-Verpflichtungen.
Mit MSE wird allen bisherigen
kostenpflichtigen Antiviren – Programmen die Konkurrenz angesagt unter der
Begründung, dass „gerade in wirtschaftlichen Schwellenländern die
Bereitschaft .. der Nutzer, für einen PC-Schutz zu bezahlen, äußerst gering
(ist). Mit MSE wollen wir gegensteuern und die Sicherheit in der gesamten
Windows-Umgebung erhöhen." (Tom Köhler, Direktor Informationssicherheit
bei Microsoft Deutschland)
Der Dienst wird von Microsofts
weltweitem Security Response Team unterstützt und basiert auf der gleichen
Sicherheitstechnologie, wie die Lösungen, die bisher für Unternehmen, zum
Beispiel Forefront angeboten wurden. MSE ist ein Echtzeit-Schutz, um Bedrohungen
unter Anwendung des neu eingeführten „Dynamischen Signatur-Service"
abzuwehren, der durch bestimmte Aktionen unbekannter Quellen ausgelöst wird. In
Echtzeit erfolgt ein Abgleich der verdächtigen Dateien mit neu identifizierten
Schadprogrammen durch eine Reihe neuer und verbesserter Technologien gegen
Rootkits und andere Bedrohungen, zum Beispiel eine Live-Überwachung des
Kernel-Verhaltens oder durch die Unterstützung von direkter
Dateisystem-Syntaxanalyse. MSE wird automatisch aktualisiert, um
sicherzustellen, dass die Anwendungen immer auf dem neuesten Stand sind.
Die Lösung arbeitet dabei
unauffällig im Hintergrund und gibt nur dann Warnmeldungen, wenn der Nutzer
eine Aktion durchführen muss. Dabei reicht in der Regel ein einfacher Mausklick
aus. MSE zeichnet sich durch einen geringen Bedarf an Prozessor- und
Speicherkapazitäten aus. Dadurch wird der Nutzer bei häufigen Tätigkeiten wie
dem Öffnen von Dokumenten und Browser-Fenstern oder dem Abruf von
Suchergebnissen seltener gestört. Dies gilt auch bei älteren oder weniger
leistungsfähigen PCs. Der Rootkit-Schutz überwacht das Verhalten des Windows
Kernels und entfernt Anwendungen und Treiber, die sich vor dem Dateisystem
verstecken wollen. Entdeckt MSE ein Rootkit, wird es sich dank eines neuen,
ausgefeilten Mechanismus auch während der Laufzeit des Betriebssystems
entfernt. Neustarts werden damit hinfällig und Arbeitsunterbrechungen
minimiert.
Microsoft Security Essentials
ist ab sofort in 8 Sprachen und 19 Ländern erhältlich. Dazu gehören
Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Frankreich, Großbritannien, Irland,
Italien, die Niederlande, Spanien, Australien, Brasilien, Israel, Japan, Kanada,
Mexiko, Neuseeland, Singapur und die USA.
Eberhard
Thieme
Ergänzender Hinweis:
Achtung bei Einspielen eines
Wiederherstellungspunktes bzw. Images früheren Datums!
Antje Arnold
Immer wieder auftretende Fragen und Probleme unserer Mitglieder mit dem
Internet
werden hier vorgestellt:
z.B.
Frage:
- Wenn ich nur den Browser Firefox
benutze, muss ich dann trotzdem den
Explorer 9 herunterladen?
Antwort:
- Ja, unbedingt!
Da die Internetoptionen, also alle Sicherheitsverbesserungen sowohl zum Explorer
als auch zur Systemsteuerung gehören, ist es unbedingt notwendig, dass der
Internet-Explorer immer auf dem neuesten Stand ist!
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