DSCC  Berlin

 

Startseite
Zurück
Aktuelles
Termine
Kurse
Konsultationen
Interessengruppen
Bildergalerie
Was tun?
WindowsXp
Tipps und Tricks
Links
Sponsoren
Unser Club
clubintern
Zeitung
Impressum
Gästebuch

 

 

 


Zurück Sicherheit Lehrgangsstoff FAQ E-Mail

   Fotos in E-Mails   von Antje Arnold  22.09.2011

    Hinweise zum online  Mailen von Antje Arnold  03.05.2010

    Einrichtdaten für das E-Mail-Benutzerkonto von Antje Arnold 03.05.2010

Hinweise von BSI am 02.09.10 zum Schutz der E-Mails vor Spam und Remonte-Mails

Wie Sie sich schützen können – Tipps

Spam

  • Behandeln Sie Ihre E-Mail-Adresse fast wie eine Geheimnummer
    Tragen Sie Ihre Mailadresse nicht überall in Web-Formulare ein. Ihre Haupt-E-Mail-Adresse sollten Sie nur an Personen weitergeben, die Sie persönlich kennen. Genauso sollten Sie auch mit den Adressen Ihrer Freunde und Bekannten verfahren. Zum Beispiel bieten viele Nachrichtenseiten die Option, Artikel oder Nachrichten mit einem Klick an einen Freund zu senden. Wenn Ihnen der Anbieters unseriös erscheint, tragen Sie die Mailadresse Ihres Bekannten nicht in das entsprechende Feld ein. Investieren Sie stattdessen lieber eine Minute mehr Zeit und schicken Sie Ihrem Freund den Link direkt über Ihr Mailprogramm zu.
  • Speichern Sie auf Ihrer Homepage Ihre E-Mail-Adresse als
    Bild-Datei ab

    Weil die Spammer die HTML-Seiten im Internet nach E-Mail-Adressen durchforsten, speichern Sie einfach Ihre E-Mail-Adresse als Bild-Datei (z. B. GIF) ab. Damit läuft das automatische Sammeln ins Leere. Für die Surfer auf Ihrer Homepage heißt das allerdings: Schluss mit der Bequemlichkeit! Der Surfer muss die E-Mail-Adresse nun wieder per Hand in sein E-Mail-Programm eintippen. Gerade bei privaten Homepages kann diese Maßnahme aber den SPAM-Eingang erheblich reduzieren.
  • Legen Sie sich ein zweites Postfach zu
    Auf vielen Internetseiten müssen Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse registrieren, um bestimmte Dienste in Anspruch nehmen zu können. Daran führt oft kein Weg vorbei. Damit Sie nicht Ihre Haupt-E-Mail-Adresse preisgeben müssen, legen Sie sich für diesen Fall eine zweite E-Mail-Adresse zu, die Sie bei vielen Providern kostenlos erhalten.
  • Antworten Sie nicht auf Werbe-E-Mails
    Oft enthalten solche Mails am Anfang oder Ende eine Anmerkung nach diesem Muster: "Klicken Sie hier, wenn Sie keine weiteren Mails mehr von uns erhalten möchten" oder "Antworten Sie mit dem Betreff 'Remove', um von der Verteilerliste gelöscht zu werden". Das sollten Sie tunlichst vermeiden, denn dadurch zeigen Sie dem Absender, dass Sie das Postfach regelmäßig nutzen. Das macht Ihre Adresse für den Weiterverkauf noch wertvoller und Sie riskieren dadurch möglicherweise in Zukunft noch mehr Reklamepost zu bekommen. Natürlich gibt es auch Ausnahmen. Bei Newslettern, die Sie bestellt haben, können Sie sich auch ohne weiteres wieder von der Liste entfernen lassen.
  • Schalten Sie den Spam-Schutz Ihres E-Mail-Anbieters ein
    Kostenlose Maildienste sind ein beliebtes Ziel von Werbeversendern. Auch wenn Sie Ihre neue Adresse an niemanden weitergegeben haben, kann es sein, dass Sie schon innerhalb von kürzester Zeit mit unerwünschten Nachrichten belästigt werden. Abhilfe schafft hier der Spam-Schutz. Bei Hotmail heißt dieser Dienst zum Beispiel "Junk-Mail-Filter", bei GMX müssen Sie unter Optionen "AntiSpam" aktivieren.
  • Richten Sie Filter in Ihrem Mail-Programm ein
    Wenn Sie immer vom selben Absender durch Werbemails belästigt werden, ist es ziemlich einfach, diese Mails automatisch aussortieren zu lassen. Dazu müssen Sie in Ihrem Mail-Programm einen entsprechenden Filter setzen. Bei Outlook Express klicken Sie beispielsweise auf "Extras, (Nachrichten) Regeln, E-Mail" und definieren dann die entsprechenden Bedingungen. Auch bei den großen Freemail-Diensten wie GMX, Web.de, Freemail oder Hotmail gibt es derartige Filterregeln. Die unerwünschten Mails werden dann schon auf dem Server gelöscht oder in einen anderen Ordner verschoben.
  • Fallen Sie nicht auf falsche Betreffzeilen herein
    Bevor Sie Mails mit Betreffzeilen wie "Re: Ihre Anmeldung", "Will Dich wiedersehen" oder "Sie haben gewonnen!" öffnen, schauen Sie besser erst einmal auf den Absender. Oft sollen die Betreffzeilen nämlich nur Aufmerksamkeit erwecken und halten nicht, was sie versprechen.
  • Tragen Sie sich in die Robinsonliste ein
    Es gibt Listen für Postanschriften und auch für virtuelle Werbung, in die man sich eintragen kann, wenn man keine unverlangte Werbung wünscht. Eine Liste ist die Robinsonliste, (www.robinsonliste.de) des Interessenverband Deutsches Internet e.V. . Registrierte Unternehmen haben Zugriff auf die Liste und können die eingetragenen Adressen aus ihrer Datenbank löschen.
  • Beschweren Sie sich
    Wer mit elektronischem Werbemüll über Telefon, Fax, SMS oder E-Mail über alle Maße belästigt wird und dies melden möchte, kann sich seit März 2005 an die Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen (BNetzA) wenden. Schicken Sie die erhaltenen Faxe oder Werbemails mit einer kurzen Sachverhaltsdarstellung und der Bitte um Einschreiten der BNetzA an die Fax-Nummer 06321 / 934-111 oder die E-Mail-Adresse Rufnummernspam@bundesnetzagentur.de. Die BNetzA schreitet allerdings nur dann ein, wenn es sich um die "gesicherte Kenntnis der rechtswidrigen Nutzung von Rufnummern" handelt. Der Betroffene darf zudem in keiner Geschäftsbeziehung zum Absender stehen und vorher auch keine Zustimmung erteilt haben.

Informationen zu Massen-E-Mails der "Nigeria Connection" 02.09.10

 

 

Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an:  Antje Arnold dscc@dscc-berlin.de 
Copyright © 2006 Deutscher Senioren-Computer-Club e.V. Berlin
Stand: 25.November 2010 bearbeitet von Antje Arnold